29.06.2026

5 Jahre GaPlan: Patrik von Wyl feiert Jubiläum

Vor fünf Jahren hat sich bei der GaPlan GmbH eine wichtige Weiche für die Zukunft gestellt: Patrik von Wyl wurde Partner und übernahm zusätzlich die Rolle als Projektleiter. Seither hat er gemeinsam mit uns Gaplanianern zahlreiche Projekte begleitet, Herausforderungen gemeistert und die Entwicklung unserer Firma mitgeprägt.

Im Gespräch blicken Oliver Mosimann und Patrik von Wyl auf die Anfänge ihrer Zusammenarbeit zurück, sprechen über Veränderungen und was den Kern der GaPlan ausmacht: das Team.

 

Patrik, wenn du auf die letzten fünf Jahre zurückblickst: Welcher Moment steht für dich sinnbildlich für die gemeinsame Reise mit der GaPlan GmbH?

P.vW.: Es gibt keinen einzelnen Moment, der diese Reise beschreibt. Es ist vielmehr die Summe vieler Erfahrungen. Gemeinsam haben wir Herausforderungen gemeistert, Erfolge gefeiert und aus schwierigen Situationen gelernt. Genau dieses Miteinander macht für mich die vergangenen fünf Jahre aus.

Oliver, vor fünf Jahren hast du Patrik als Partner mit ins Boot geholt. Was waren damals die wichtigsten Beweggründe für diesen Schritt?

O.M.: Die Gaplan GmbH stand an einem Punkt, an dem ich die Firma breiter aufstellen wollte. Mir war wichtig, zusätzliche Kompetenzen und neue Erfahrungen in die Firma zu holen. Gleichzeitig suchte ich den fachlichen Austausch auf Augenhöhe. Mit einem Partner an der Seite, der Verantwortung übernimmt und an der Firma beteiligt ist, entstehen andere Perspektiven für die Weiterentwicklung.

Patrik, was hat sich in deiner Rolle als Partner und Projektleiter am stärksten verändert?

P.vW.: Die Verantwortung gegenüber unserem Team hat deutlich zugenommen. Heute beschäftigt mich täglich die Frage, wie es den einzelnen Mitarbeitenden geht, wo sie stehen und was sie brauchen. Die Rolle als Arbeitgeber ist zu einem festen Bestandteil meines Arbeitsalltags geworden.

Auch unsere Projekte sind anspruchsvoller geworden. In meinen Projekten sehe ich mich oft in der Verantwortung, dort genau hinzuschauen, wo es schwierig wird, Lösungen zu finden und dafür zu sorgen, dass am Ende etwas entsteht, das für die Gastronomie funktioniert und den Gästen ein echtes Erlebnis bietet.

Oliver, welche Erfahrungen brachte Patrik in die Zusammenarbeit ein?

O.M.: Patrik verfügt über ein breites Fachwissen aus seiner Zeit bei Marché International und der Migros Aare. Dieses Know-how fliesst bis heute in unsere Projekte ein und schafft Mehrwert für unsere Kundinnen und Kunden.

Patrik, gibt es ein Projekt, das dir besonders in Erinnerung geblieben ist, und weshalb?

P.vW.: Eigentlich ist jedes Projekt auf seine Weise besonders. Viele haben Spuren hinterlassen, schöne ebenso wie herausfordernde.

Ich vergleiche das gerne mit dem Besuch in einer Gastronomie. Als Gast erlebt man nur den fertigen Moment. Im Projekt hingegen begleitet man den ganzen Weg dorthin. Es gibt Phasen, die laufen ruhig und geordnet, andere fühlen sich an wie ein Schleudergang. Gerade diese Dynamik gehört dazu. Umso schöner ist es, wenn am Ende ein Ort entsteht, der für die Gastronomen und ihre Gäste Freude bereitet.

Oliver, welche Eigenschaften von Patrik schätzt du in der gemeinsamen Zusammenarbeit besonders?

O.M.: Patrik bringt eine hohe Affinität zur Verkehrs- und Gemeinschaftsgastronomie mit und verfügt über wertvolle Praxiserfahrung. Ich schätze seine Offenheit gegenüber neuen Themen sowie seine Bereitschaft, bestehende Prozesse kritisch zu hinterfragen. Dieser Blick von aussen und der gemeinsame Austausch haben in den vergangenen Jahren viele positive Impulse für die Weiterentwicklung der Gaplan GmbH gegeben.

Patrik, was schätzt du heute an der Zusammenarbeit im Team mehr als noch zu Beginn?

P.vW.: Den Zusammenhalt. Er ist über die Jahre gewachsen und heute deutlich spürbar. Das gilt für die Zusammenarbeit mit Oliver ebenso wie für das gesamte Team.

Ich habe das Gefühl, dass wir gemeinsam in dieselbe Richtung arbeiten und füreinander einstehen. Diese gegenseitige Unterstützung, fachlich und menschlich, ist für mich heute von grossem Wert und alles andere als selbstverständlich.

Zum Schluss: Patrik, wenn du deinem «Patrik von vor fünf Jahren» einen kurzen Rat mitgeben könntest, welcher wäre das?

P.vW.: Vertrau deinem Bauchgefühl, auch wenn du am Anfang noch daran zweifelst. Und akzeptiere, dass sich nicht alles planen lässt. Die Welt der Gastroplanung und die Verantwortung als Arbeitgeber sind komplexer, als ich damals gedacht habe. Es wird Situationen geben, die herausfordernd sind.

Gerade darin liegen aber auch die schönsten Momente. Zu sehen, wie aus Druck, Einsatz und gemeinsamen Lösungen etwas entsteht, das funktioniert, lebt und Menschen zusammenbringt, macht diese Arbeit für mich so erfüllend.

 

Danke, Patrik, dass du seit fünf Jahren Teil von GaPlan bist. Danke, dass du Tag für Tag den weiten Weg nach Villigen auf dich nimmst, um mit uns im GaPlan-Büro zu arbeiten (und so den gelebten GaPlan-Teamgeist stärkst). Danke, dass du zuhörst, mitdenkst und mit deiner besonennen Art unser Team stärkst. Dein Luzerner Dialekt gehört für uns längst dazu und macht jedes Gespräch noch ein bisschen sympathischer. 😊

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